Folge 9: Best Of

Shownotes

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Antenne Steiermark - Meine Hits. Meine Steiermark.

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Steiermark und Kärnten sind durch die Choralbahn verbunden.

00:00:04: Dadurch entsteht die zweitgrößte Wirtschaftsregion Österreichs und ein neuer Lebensmittelpunkt im Alpe Adrerraum.

00:00:11: Es gibt also viel zu reden, über große Chancen, Herausforderungen und Zukunftsaussichten.

00:00:17: Wir fassen die Standpunkte der verschiedenen Sparten und Branchen der Wirtschaftskammer Steiermark zusammen.

00:00:23: Am

00:00:23: Zug.

00:00:24: Die neue super

00:00:24: Region

00:00:25: Area Süd.

00:00:26: Ein gemeinsamer Podcast der Wirtschaftskammer Kärnten und Steiermark

00:00:30: und der Antenne Kärnten

00:00:31: und Steiermark.

00:00:34: Präsident Josef Herk wünscht sich, dass durch die Koalmbahn der Süden wieder nach vorne rückt.

00:00:40: Ja, man kann ja mal sagen, es entsteht durch diese Verbindung der zweitgrößten Wirtschaftsrahmen Österreich mit circa ein Komma acht Millionen Einwohnern.

00:00:47: Das ist schon ganz eine bedeutende Größenordnung und natürlich auch mit sehr starken wirtschaftlichen Bereichen.

00:00:53: und durch diese Verbindung entstehen neue Möglichkeiten, neue Chancen im wirtschaftlichen Bereich, im touristischen Bereich, im kulturellen Bereich, im wissenschaftlichen Bereich und die Jetzt gilt es, diese Jahrhundert Chance, die wir gemeinsam, Wirtschaftskammer Kärnten und Wirtschaftskammer Steiermark, verantreiben.

00:01:11: Darauf sind wir so stolz, weil wir sind mit Herz und Leidenschaft bei diesem Thema dabei.

00:01:15: Es

00:01:15: wird auch immer wieder von einem Leuchtturmprojekt gesprochen.

00:01:18: Ein Leuchtturmprojekt für die Jugend.

00:01:21: Zu sagen, das ist eine wunderbare Region, das sind tolle Unternehmungen, das sind wunderbare Ausbildungs-, Universitäten, Fachhochschulen und unterunter gibt es zehn Tränen und das ist nicht nur ein Wirtschaftsraum.

00:01:32: Das ist ein Lebensraum.

00:01:34: Ich denke, das ist unsere Aufgabe, dass der nächsten Generation wirklich auch als große Begeisterung und als Leuchtturm weiterzugehen und sagen, ja, in dieser Region möchte ich leben, in dieser Region möchte ich arbeiten und mich auch weiterentwickeln.

00:01:49: Und das ist ja ganz, ganz wichtig.

00:01:50: Das gibt Perspektive, das gibt Hoffnung, das gibt Zukunft.

00:01:54: Am Vormittag wird das Seppaden und am Nachmittag in den Stärischen Weinbergen noch ein Achtel trinken.

00:01:59: Immer das, das Zagette auf der Zunge.

00:02:02: Vor allem für Unternehmer ergeben sich neue Möglichkeiten.

00:02:05: Uns

00:02:05: aufgehauen, wie ist es, das aufzuzeigen und auch den jungen Unternehmerinnen zu sagen, hey, hallo, da gibt es Möglichkeiten.

00:02:11: In allen Bereichen nutzt diese Chance.

00:02:13: Das zählt für forty Minuten.

00:02:15: Von Klagen fährt noch Graz und umgekehrt.

00:02:18: Das brauche ich jetzt, wenn ich vom Norden von Graz in den Süden fahre.

00:02:23: Das ist eine neue Dimension.

00:02:27: Das ist die vierte Dimension der regionalen Entwicklung und die müssen wir einfach wahrnehmen.

00:02:32: Für

00:02:32: Direktor Karl-Heinz Dernoschek ist die Chor ein Bahn weit mehr als eine Zugverbindung.

00:02:37: Und die Möglichkeiten, die sich aus so einem Chorridor ergeben, die sind noch gar nicht abschützbar in der Dimension.

00:02:43: Zum Beispiel vergleichen wir das jetzt historisch mit der Semmerlingbahn.

00:02:46: Die ist ja durch eine Gegend geführt worden, da war damals gar nichts.

00:02:49: Und das hat sich zu einer der hervorragendsten Industrieregionen nicht nur Österreich, sondern eigentlich Europas entwickelt.

00:02:56: Und da sieht man die Potenziale, die heute noch viel, viel größer sind.

00:03:00: Der norditalienische Raum, Slowenien, Kroatien, alles in der Nähe, Entwicklung in der baltischen Ebene, wo Europa sich ja wie wir hoffen.

00:03:08: Trotz dieses schrecklichen Krieges, der in der Nähe ist, aber wo wir alle hoffen, dass sich das ja auflöst und dass wir dann dort auch große Entwicklungschancen weiterhin haben.

00:03:17: Also was sich da alles ergeben kann, wenn man es gemeinsam macht, könnte allein gar nicht so leicht schaffbar sein.

00:03:22: Das ist noch nicht absehbar.

00:03:24: Was aber absehbar ist, ist, dass der Wille zusammenzuarbeiten da ist.

00:03:29: Die Cluster sind ein Beispiel, die gemeinsame Forschungsgesellschaft, Forschungsgesellschaft Juaneum, wo Kärnten sich jetzt auch beteiligt hat.

00:03:36: Also es sind so viele, keine Dinge, die die Landesregierung haben, sich auch entschlossen, gemeinsame Sitzungen zu machen.

00:03:42: Das heißt ja, sich abzustimmen.

00:03:44: Ja, und die Menschen, die glaube ich, die sind sowieso schon viel weiter, die sehen, dass es wieder Verkehrsmittel und es wird uns noch sehr viel Freude bereiten, auch in der Hinsicht, dass natürlich der öffentliche Verkehr Ja, nicht nur da drin besteht, dass man da schnell Personen hin und her schippern kann, sondern allein, was da an Frachtmöglichkeiten da entsteht, an Wirtschaftsheerzusammenarbeit.

00:04:07: Alles absehbar, aber noch nicht wirklich so exakt kalkulierbar.

00:04:11: Einzige, was wir wirklich wissen, ist, wen solche Regionen zusammenarbeiten.

00:04:16: Ich muss z.B.

00:04:17: zwischen Schweden und Enemax sieht, dann können da enorme wirtschaftliche Impulse entstehen.

00:04:22: Die Work-Life Balance spielt in der Area Suite eine noch wichtigere Rolle.

00:04:26: Ja,

00:04:26: es kommt uns sicherlich auch entgegen, dass junge Menschen auch sagen, mein Lebensumfeld ist mir auch sehr, sehr wichtig.

00:04:32: Ich will zwar Leistung bringen, das ist uns, das ist schon wichtig, haben wir auch aus vielen Umfragen, das ist also der Leistung, dass die Leute nicht mehr wollen, das ist, das ist ein Unsinn.

00:04:41: Aber die sagen, aber ich möchte auch mein Leben genießen, war eine Freude.

00:04:44: Und dann muss man wirklich sagen, Mit dieser Standort und die Demografie spricht ja eigentlich davon, dass wir Leute brauchen werden in Zukunft.

00:04:53: Da wird es auch ein Standort sein, wo man so glücklich bist, du schnell in einem Zentrum, kannst auf deiner Seite was passiert an einem See sein, dort gehst du schnell Skifahren, da kannst du dann an der Uni sein, drin bist du an der Fachhochschule.

00:05:04: Dort hast du da Opa.

00:05:05: Also das wird, glaube ich, schon auch für Menschen bis hin zu Managern, wie wir wissen, eine Entscheidung sein.

00:05:11: Ja, du geh hin.

00:05:12: Die knallharten Kalkulation sind ja auch Arbeitskräfte, aber auch Manager und Investoren, auch Menschen, die die Gefühle haben.

00:05:21: Wenn man da gefällt, bleibe ich da und investiere da.

00:05:24: Und die Logistik ist natürlich, diese Eisenbahnstricken, wenn es die nutzt, da entstehen einfach Dinge automatisch,

00:05:31: wie sie

00:05:32: auch bei Autostraßen entstanden sind, bei Autobahnen.

00:05:35: und traditionell schon bei einer Eisenbahn und Schifffahrtslinie, wo immer man es will.

00:05:41: Wenn man es richtig nutzt, wenn man einfach sagt, das geschieht halt einfach und man schaut nur zu, dann schaut man nicht zu, sondern hinterher.

00:05:48: Von Seiten des Handels spricht Spaten, ob man gehakt Wohlmut von einem Umbruch.

00:05:53: Ich glaube, dass es sehr großen Einfluss nehmen wird, weil ja eine verstärkte Kundenfrequenz geben wird und vor allem weil wir auch in Graz einen Bahnhafen haben, wo wir nicht nur dann die Verbindung haben, Süd.

00:06:05: west, sondern auch südnord.

00:06:08: Also das ist auch ganz, ganz wichtig.

00:06:09: Wir haben sehr viele Anbindungen durch unseren Hauptbahnhof, wo es ja auch Richtung Obersteinmark und Richtung Süden, also Richtung Slowenien geht.

00:06:17: Und ich glaube schon, dass es einfach die verstärkte Kundenfrequenz, die verstärkten Ansiedlungen der Betriebe, die einfach ganz wichtig sind, die auch kommen werden und dadurch auch der Handel entsprechend sich rüsten wird und mit den entsprechenden Produkten dann zugegen sein wird.

00:06:33: Grenzen werden dadurch überwunden.

00:06:35: Absolut, ich kann mir vorstellen, dass sehr viele steirische Betriebe oder auch international Betriebe, die bei uns jetzt beheimatet sind, natürlich auch in den Standort machen wie in Frankfurt oder in Kärnten, wo auch immer, weil sie eben expansieren wollen, weil sie diesen Raum gesamt nutzen wollen.

00:06:53: Und dieses Area Süd, das ist ja wirklich ein starker Wirtschaftsraum, das zweistärkste Dampf von Österreich.

00:06:59: Und da glaube ich schon, dass sehr viele Geschäftsansiedelungen, die einen in Kärnten, die anderen In der Steiermarkta wird es sicherlich einen intensiven Austausch geben.

00:07:08: Überall dort, wo ein großer Wirtschaftsraum entsteht, entstehen auch viele neue Objekte und Ansiedelungen vom Firmen.

00:07:17: Und wo Ansiedelungen vom Firmen sind, entstehen natürlich auch sehr viele Arbeitsplätze.

00:07:22: Und wo sehr viele Arbeitsplätze sind, ist auch eine gewisse Kaufkraft vorhanden.

00:07:27: Und die werden wir mit den Handel abdecken.

00:07:29: Bei vielen Gewerbetreibenden wie Markus Thomaschitz von der AVL List überwiegt der Objekt.

00:07:34: Demismus.

00:07:35: Also ich sehe drei

00:07:35: Dinge, die im Wesentlichen im Fokus stehen.

00:07:37: Es ist natürlich, dass diese regionale Mobilität, wo wir den Österreicherinnen und Österreichern oft vorwirft, sie würden nicht diese Mobilität zeigen, um vielleicht von A oder noch B wegen der Arbeit zu gehen, im Prinzip deutlich erleichtert wird.

00:07:52: Ich kann heute in Kernten leben und noch Graz zur Arbeit fahren oder doch der Schlanzbürger da, wo immer.

00:07:57: Und ich kann in Österreich noch Steiermark in Graz leben und noch Kernten zur Arbeit und komme wieder zurück.

00:08:02: Und es wird natürlich, wenn man dann die Fahrtzeit zwischen Graz und Glagenfurt auf fünfzig Minuten, forty Minuten reduziert, schon sehr, sehr spannend.

00:08:10: Das Zweite ist, dass durch diese Deliverketten-Thematik mit diesen neuen Möglichkeiten vielfach verbessert wird.

00:08:17: Auch bei uns ist auch so unsere Messprüfstände müssen noch koppern, müssen auch Dresden, müssen verschifft werden.

00:08:22: Vieles passiert derzeit noch mit dem Lkw und alles in Zukunft ohnehin, weil wir ganz in der Nähe des Bahnhofes grad sind.

00:08:28: Für uns ist es schon sehr, sehr interessant.

00:08:30: Das Gleiche gilt, wenn ich nach Norden, nach Rotterdamer oder nach Hamburg muss zu den Häfen.

00:08:34: Oder wenn teilweise auch Dinge verschifft werden, die dann Richtung Kinder gehen, das wird einfach dann mit dem Zug schon deutlich leichter.

00:08:42: Und die dritte Thematik ist die, dass ich glaube, dass auch für Lieferanten und für die Unternehmerinnen und Unternehmer in Kärnten und in der Steiermark leichter wird, miteinander in Kontakt zu treten.

00:08:52: Die Cluster-Idee hört ihr nicht auf in der Steiermark, sondern im Prinzip beginnt es überkerneten Steirmerk, Südburgland, Norditalien, Slowenen bis in Grazien in Einzig zu vertiefen und zu verfestigen, weil man ja auch die Region nicht nur jetzt auf Österreich reduzieren kann, sondern ich glaube, dass das ein echtes Powerhouse ist.

00:09:11: Das wird er haben, direkt von unserer Haustür und das wird er... Tatsächlich mächtige Metropole.

00:09:18: Und wenn wir müssen, glaube ich, noch verstehen lernen, was das am Ende des Tages auch für uns bedeuten kann, nämlich eine riesen Chance.

00:09:24: Die müssen wir nutzen.

00:09:25: Das Arbeitsumfeld wird durch die Kohlenbahn noch attraktiver.

00:09:29: Du

00:09:29: hast eine der schönsten Regionen Europas zu einem leistbaren Preis.

00:09:33: Und das ist schon was anderes, als wenn du Hausnummer Wien oder Salzburg oder Innsbruck bist, dass die Leute hier, wenn sie es auch geschickt machen, ihnen auch was bleibt, von dem, was sie vertienen.

00:09:43: Und das ist etwas, was man, glaube ich, auch in Kerntern der Stärmer, immer wieder erfordern muss.

00:09:46: Du hast ein wunderschönes Umfeld zum leistbaren Preis und das praktisch direkt vor der Haustür.

00:09:50: Du musst nirgends wohin.

00:09:52: Also die rettisch wundte Familie in der Schlandsberg und der eine Ehepartner fährt zu dir zu BMEs und der andere im Zug noch Graz und am andern kommen sie wieder in Schlandsberg zusammen und sind beide ungefähr gleichwert gefahren.

00:10:03: Das wäre ja ideal.

00:10:05: Und damit kannst du auch Lebenswelten zusammenführen.

00:10:08: und das familiengerecht.

00:10:09: Bei Verkehr und Mobilität sieht Spaten-Opfrau Silvia Leubner die Area Süd als Teil eines großen Systems.

00:10:16: Nicht nur die Verbindung zwischen Grat und Klagenfuhr, sondern als Teil der baltischen, realischen Verkehrsachse, auch die Verbindung von der Ostsee zur Adria und eröffnet so mit einen Zusammenkommen eines großen Wirtschaftsraumes mit ganz tollen Dimensionen.

00:10:32: Also wenn man sich das nur vorstellt, die Area Süd umfasst ein Drittel der Fläche.

00:10:37: von Österreich mit ca.

00:10:39: eins Komm acht Millionen Menschen.

00:10:41: Das sind dort mehr als hundertfünfzigtausend Betriebe und dafür fünfzigtausend.

00:10:46: Arbeitgeberbetriebe angesiedelt, die ungefähr siehundertdreißigtausend Beschäftigte haben und die Wirtschaftsleistung von knapp siebzig Milliarden Euro.

00:10:55: Und wenn man bei der derzeitigen Wertschöpfung von der Steiermark ausgeht, würde der Effekt zusammen für uns einen Zusatz der Wirtschaftskraft von dreihundert Millionen Euro ausmachen.

00:11:06: Das heißt, wenn man das jetzt als Hauptschlagader sieht, muss man schauen, dass auch die zu bringen, erstes sozusagen Energie und Kraft in diese Hauptschlagada bringen und wir diese Chance nutzen können, damit die Wertschöpfung verbessert wird und der Wirtschaftsstandort gesichert ist.

00:11:23: Der öffentliche Verkehr muss aber auch im Kleinen angepasst werden.

00:11:26: Betriebsanziehungen

00:11:27: sind sicher leichter möglich, wenn man auch daran denkt, dass der Personentransport auch an diese an diesem Korridor angepasst werden muss, dass man überlegt, wie gestaltet man Verbindungen, wie werden die Daktungen gemacht?

00:11:42: Wir haben jetzt gehört, Graz Klagenfutter ist in forty-fünf Minuten erreichbar, dann gibt es eine Interregioverbindung mit zwei Bahnhöfen, die angefahren werden dazwischen und es muss auch von der Peripherie.

00:11:55: die die Anbindung gewährleistet sein.

00:11:58: Also nicht nur die Bus-Taktungen und die Zug-Taktungen, sondern es ist teilweise auch eine dünnbesiedelte Region, wo in kleinen Einheiten die Zubringer stattfinden sollten, gibt es das sogenannte Micro-ÖV-System.

00:12:13: Das sind eben kleine Verkehrseinheiten, die kurzfristig verfügbar sind.

00:12:18: bestellt werden können.

00:12:19: Die Betrieben werden von ortsansässigen Unternehmern.

00:12:22: Das heißt, die Wertschöpfung bleibt in der Gegend.

00:12:25: Da haben wir in der Steuermark sehr gut eingeführte Systeme, diese bedarfsorientierten Micro-EV-Systeme.

00:12:32: In dem Zusammenhang könnte man vielleicht wieder ein zwei-Länder-Ticket mit der Kärnten andenken.

00:12:37: Gedanken dazu, das früher schon gegeben wurde, nicht umgesetzt.

00:12:40: Aber es wäre jetzt vielleicht eine gute Möglichkeit, die Area Süd mit einem Klimaticket Südössereich zu bestücken.

00:12:48: Vom Mobilitätsangebot hängt auch der Tourismus ab, bestätigt Experte Thomas Brandner.

00:13:12: Steyrmark, sowohl auch Kernten, ergänzt sich auch gut im Angebot.

00:13:22: Und ich glaube, das ist alles schon da, da müssen wir nichts Neues erfinden.

00:13:26: Sobald die beiden Länder es gemeinsam geschafft haben, diese Mobilitätsgeschichten wirklich auf China gebracht zu haben, bis jetzt da ans Ende gedacht, dann wird man rundherum ganz tolle Angebote schnüren können, seitens der Betriebe, seitens der Institutionen, die das notwendige Marketing umsetzen und dann werden wir alle mit einem Lächeln den Gast empfangen können.

00:13:54: Noch mehr!

00:13:56: Es

00:13:56: geht dann auch um das Festigen der bestehenden Möglichkeiten.

00:13:59: Wir

00:13:59: müssen jetzt keine neuen Rad-Highways entstehen lassen im ersten Schritt, sondern vielleicht wirklich schauen, wo gibt es Möglichkeiten?

00:14:08: zum Beispiel im Kulturbereich, ob das das Stadttheater in Frankfurt ist, die Oper in Graz, gibt es da Synergien, was man für den Einheimischen für den Gast anbieten kann, beziehungsweise bei großen Veranstaltungen im Sportbereich.

00:14:24: im Musikbereich, wenn es um Konzerte geht, wo man gerade jetzt mit dem Wörterseestadion auch eine entsprechende Infrastruktur hat, wo man dann auch auch mit den Grazerbetrieben auch entsprechende Angebote und Kombinationen schnüren kann und darüber hinaus.

00:14:42: Also, da gibt es sehr viele Möglichkeiten, wo wir die gleich umsetzen können, ohne dass wir jetzt großartiger Geld in die Hand nehmen müssen.

00:14:50: Und ich glaube, diese Dinge, die einfachen Hausaufgaben, die gehören gleich als erstes erledigt, damit wir dann wirklich auch diese Visionen, die man auch da auch noch weiter schnüren kann.

00:15:01: Und im Sektor der Banken und Versicherungen freut sich Spaten, ob man Martin Schalla über eine Aufbruchstimmung.

00:15:07: Wirtschaftlich, wenn zwei Bundesländer zusammenwachsen, eins plus eins ist drei in diesem Fall.

00:15:13: Also wir erwarten uns hier wirklich durch diese neue Verbindung sehr, sehr große neue Bewegungen in der Zusammenarbeit.

00:15:23: Ich glaube, die wirtschaftliche Dynamik kann davon und muss davon profitieren als zweitgrößter Wirtschaftsraum dann in Österreich.

00:15:30: Die Infrastruktur geht immer voran und wenn man eine funktionierende Infrastruktur und das ist ja dann keine Funktioniere, dass es ja fast eine optimale Infrastruktur hat, dann wird das die Wirtschaft beleben, ob das jetzt Gewerbe ist, ob das Industrie ist, ob das Tourismus ist.

00:15:47: Also Wir glauben hier wirklich, das ist eine Jahrhundert Chance.

00:15:51: Das heißt, wir erwarten für Gewerbeindustrie, Betriebsansiedlungen, die Banken in Kärnten und in der Steuermark stehen bereit für Investitionen, dass wir diese Investitionen auch unterstützen können, um Gewerbebarks zu schaffen, um hier für den Wohnbau eine neue Dynamik zu unterstützen und um gemeinsam und auch da ist es so, dass wir auch in der Vergangenheit und dagegen war schon sehr, sehr gut zusammenarbeiten, dass wir durch die starke Zusammenarbeit der kernten und steirischen Banken hier für Investitionen bereitstellen.

00:16:28: Die

00:16:28: Politik wäre hier gefordert.

00:16:30: Um

00:16:31: Investitionen auch tatsächlich zu ermöglichen, um Investitionen zu erleichtern, und das spreche ich nicht nur von der Bankenregulierung, das spreche ich grundsätzlich von der Bürokratie, von der Regulierungstichte, die nicht nur die Kreditvergabe haben, sondern auch die Investitionen der Unternehmen hängt.

00:16:49: Also da liegt sehr viel.

00:16:51: daran, dass die Politik erkennt, dass man besser mit Anreizen als mit Verboten arbeitet.

00:16:59: Anreize für die grüne Transformation.

00:17:02: Wir wollen die grüne Transformation, wir haben eine Green Tech Cluster und so wollen wir die Ehre ja Süd.

00:17:09: zum dynamischen Wirtschaftsraum mit internationaler Stahlkraft machen, also die Erwartungen an die Politik, Planbarkeit, Rechtssicherheit, ganz wichtig, faire Rahmenbedingungen, Bürokratieabbau.

00:17:22: Deregulierung und Anreize statt Verboten.

00:17:26: Am Ende bleibt also hängen, die Koalmbahn ist im Betrieb, der Zug fährt, die Weichen sind gestellt.

00:17:32: Ich träume davon, dass der Wirtschaftsraum Ehringer Süd mit all seinen angrenzenden Regionen zum stärksten Wirtschaftsraum in Österreich wird.

00:17:39: Was wir uns wünschen von der Steiermark, dass möglichst viele Leute auch von Kärnten einmal in die Steiermark fahren, damit sie das gerade um das Umland besuchen, weil das ganz wichtig ist, somit entsteht den Austauschen.

00:17:53: Ich bin überzeugt, dass sehr viele Steirer auch nach Kärnten fahren und dort einen Austausch marken und das Umland besichtigen.

00:18:00: Denkt man weiter noch mit dem Semmering-Dunder, geben sie noch wieder ganz andere Möglichkeiten, dann ist das noch einmal so spannend.

00:18:06: Also das sind wirklich interessante Dinge, aber wir haben uns diese Chance verdient.

00:18:10: Jetzt müssen wir sie nutzen.

00:18:11: Es fährt ein Zug durch zwei Bundesländer.

00:18:13: Punkt aus.

00:18:14: Und wie was wir wollen, ist dieses Punkt aus gar nichts.

00:18:18: Es fährt ein Zug durch zwei Bundesländer beistrigt, aber fährt nicht nur durch, sondern es wird jetzt schon eine Gesamtentwicklung dieser beiden Bundesländer beitragen.

00:18:26: Und deswegen muss man wirklich vernetzt denken.

00:18:27: Ja, die Zukunft ist da und wie werden sie gestalten?

00:18:30: Ich möchte aber mit einem Spruch von Hermann Hesse enden.

00:18:33: Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

00:18:37: Und in diesem Sinne?

00:18:38: Hand in Hand durch die Area Süd von Graz bis nach Villach und darüber hinaus und wir freuen uns auf eine tolle

00:19:00: Zukunftszugfahrt.

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